{"id":139,"date":"2015-06-01T18:19:30","date_gmt":"2015-06-01T16:19:30","guid":{"rendered":"http:\/\/aidgovernance.org.gracchus.sui-inter.net\/?page_id=139"},"modified":"2015-06-08T17:29:03","modified_gmt":"2015-06-08T15:29:03","slug":"das-fitnessradar-modell-subsidiary-governance-modell-aid-governance","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.aidgovernance.org\/subsidiarygovernance\/das-fitnessradar-modell-subsidiary-governance-modell-aid-governance\/","title":{"rendered":"Das Subsidiary Governance Modell"},"content":{"rendered":"<h2>Das Subsidiary Governance Modell<\/h2>\n<p>Das zugrunde liegende Subsidiary Governance Modell wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Hochschule Luzern entwickelt. Es liefert ein verifiziertes Governance- und Managementmodell zur Steuerung und Kontrolle von Subsidiaries.<\/p>\n<p>Dieses Modell beschreibt die f\u00fcr eine ganzheitliche Niederlassungssteuerung wichtigen Themen, zusammengefasst in\u00a0sechs Grundlagenmodulen\u00a0und konsolidiert in\u00a0f\u00fcnf Resultatmodulen.<\/p>\n<p>Diese Module werden durch 35 Indikatoren spezifiziert, welche ganz konkrete Best-Practice-Beispiele beschreiben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.subsidiarygovernance.ch\/images\/stories\/governance_modell.jpg\" alt=\"\" width=\"485\" height=\"435\" \/><\/p>\n<h3>Grundlagenmodule<\/h3>\n<p><strong>System-Management<\/strong>\u00a0besch\u00e4ftigt sich mit dem ganzheitlichen Verst\u00e4ndnis des Unternehmens, seiner Umwelt, der Anspruchsgruppen und des Kontexts. Die Kenntnis der Zusammenh\u00e4nge innerhalb eines Systems (Strukturen, Prozesse, Abh\u00e4ngigkeiten, Rollen) und der Positionierung von Mutterhaus und Tochtergesellschaft intern und gegen\u00fcber der Umwelt ist entscheidend f\u00fcr eine zielorientierte Subsidiary Governance.<\/p>\n<p><strong>Mission Management\u00a0<\/strong>befasst sich mit Strategie, Struktur und Kultur \u2013 Elemente, die Ordnung ins System Unternehmen bringen.<\/p>\n<p><strong>Integrit\u00e4tsmanagement<\/strong>\u00a0besch\u00e4ftigt sich mit den Werten guter Zusammenarbeit. Durch Bewusstseinsf\u00f6rderung und das Einrichten von Prozessen und Instrumenten k\u00f6nnen Compliance und ethisches Verhalten sichergestellt und Reputationsverluste vermieden werden.<\/p>\n<p><strong>Anspruchsgruppenmanagement\u00a0<\/strong>besteht aus Definition, Identifizierung, Management und Kontrolle der Stakeholder.<\/p>\n<p><strong>Risikomanagement<\/strong>\u00a0beinhaltet den gesamten Risikomanagementprozess, von der Risikodefinition \u00fcber die Bewertung der hierarchiestufengerechten Risiken bis hin zur Schulung spezifischer Risiken.<\/p>\n<p><strong>Audit Management<\/strong>\u00a0besch\u00e4ftigt sich sowohl mit den gesetzlichen Anforderungen als auch mit der Effektivit\u00e4t, Effizienz, Erfolgsrelevanz und Rolle interner und externer Audits.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Subsidiary Governance Modell Das zugrunde liegende Subsidiary Governance Modell wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Hochschule Luzern entwickelt. Es liefert ein verifiziertes Governance- und Managementmodell zur Steuerung und Kontrolle von Subsidiaries. Dieses Modell beschreibt die f\u00fcr eine ganzheitliche Niederlassungssteuerung wichtigen Themen, zusammengefasst in\u00a0sechs Grundlagenmodulen\u00a0und konsolidiert in\u00a0f\u00fcnf Resultatmodulen. Diese Module werden durch 35 Indikatoren spezifiziert, welche ganz konkrete Best-Practice-Beispiele beschreiben. Grundlagenmodule System-Management\u00a0besch\u00e4ftigt sich mit dem ganzheitlichen Verst\u00e4ndnis des Unternehmens, seiner Umwelt, der Anspruchsgruppen und des Kontexts. Die Kenntnis der Zusammenh\u00e4nge innerhalb eines Systems (Strukturen, Prozesse, Abh\u00e4ngigkeiten, Rollen) und der Positionierung von Mutterhaus und Tochtergesellschaft intern und gegen\u00fcber der Umwelt ist entscheidend f\u00fcr eine zielorientierte Subsidiary Governance. Mission Management\u00a0befasst sich mit Strategie, Struktur und Kultur \u2013 Elemente, die Ordnung ins System Unternehmen bringen. Integrit\u00e4tsmanagement\u00a0besch\u00e4ftigt sich mit den Werten guter Zusammenarbeit. Durch Bewusstseinsf\u00f6rderung und das Einrichten von Prozessen und Instrumenten k\u00f6nnen Compliance und ethisches Verhalten sichergestellt und Reputationsverluste vermieden werden. Anspruchsgruppenmanagement\u00a0besteht aus Definition, Identifizierung, Management und Kontrolle der Stakeholder. Risikomanagement\u00a0beinhaltet den gesamten Risikomanagementprozess, von der Risikodefinition \u00fcber die Bewertung der hierarchiestufengerechten Risiken bis hin zur Schulung spezifischer Risiken. 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